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Schlagwort: Dresden

Plakatmotiv Elbwiesen – »Schütze, was Du liebst«
Der »Tag des Baumes« am 25. April lenkt den Blick auch auf die Dresdner Elbwiesen (siehe ELBHANG KURIER April 2021, Seite 19). Diese begleiten beiderseits des »Blauen Wunders« den Elbhang vom Waldschlößchen über Blasewitz und Loschwitz bis nach Pillnitz und Laubegast – ein Landschaftsschutzgebiet von europäischem Rang, um das uns andere Großstädte beneiden.

Pilgern in Dresden? Der Weg ist das Ziel!
Die fünf Dresdner Nagelkreuzzentren wollen sich durch einen »Pilgerweg der Versöhnung« miteinander verbinden.

Verkehrsbürgermeisterabschied auf dem Elberadweg
Der Verkehrsbürgermeister »schenkt« dem Elberadweg ein Piktogramm

Leserbrief: V1 – die geht ab wie eine Rakete
Leserbrief von Markus Joos zum Verkehrskonzept Fernsehturm

Der September hat es in sich: Denkmaltag – Museumsnacht – Friedhofstag
Der Monat September ist wieder die Hoch-Zeit der kultur- und geschichtsinteressierten Mitbürger (und ELBHANG-KURIER-Leser), die an oder in Denkmalen, in Museen oder auf Friedhöfen ihr Wissen ergänzen oder vielleicht auch ihre Neugier befriedigen können.

Zur Wiedererrichtung der Güntz-Familiengruft auf dem Eliasfriedhof
In den vergangenen Monaten wurde auf dem Eliasfriedhof das 1752 geschaffene, 1945 und in den Nachkriegsjahren zerstörte Grufthaus für die Dresdner Honoratiorenfamilie Güntz an der westlichen Friedhofsmauer wiedererrichtet.

„Dresden ist mir auf den Leib geschrieben“
Ernst Hassebrauk und die visuelle Identität Dresdens nach 1945 als Thema einer Promotion im Fach Kunstgeschichte



Erinnerung an den Maler Gerhard Stengel
Am 13. Januar 2015 jährte sich der Geburtstag des Dresdner Malers, Grafikers und Pädagogen Gerhard Stengel zum einhundertsten Male. Ein nur äußerer Anlass, uns wieder dieses leidenschaftlichen Malers, seiner fein empfundenen Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen, ihrer ästhetischen Schönheit und Ausstrahlung zu vergewissern.

Ein Sechzehnjähriger zieht freiwillig in den Ersten Weltkrieg (Teil 2)
Gerd Grießbach beschreibt anhand hinterlassener Briefe das Kriegsschicksal seines Großonkels Reinhold Wildenhayn (1898 – 1980), der mit dem Leben davon kam und später in Loschwitz lebte.

Ergänzungen zum Artikel Richard Müller „Genie zwischen Licht und Schatten“
Faksimile des Gerichtsurteils von 1949 / Auszug eine Briefes an seine verstorbene Frau