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Der Elbhang-Kurier April 2025
Die Drogerie-Dynastie Much
Loschwitz: Die Geheimnisse der Villa »Orlando«
Erinnerung an »Ands«†
»La Campagnola« wieder eröffnet
Wolfshügelturm enttrümmert
Körnerweg-Impressionen Wachwitz Angela Aurin und ihre Ostereier
Blasewitz Kreuzschul-Historie: Der verschwundene Konrektor
Gruna Neues »Haselbauer«-Café
Pillnitz: Rückbau neben der Weinbergkirche
Kulinarisches Petersilie
Hosterwitz: Tom Pauls für den Keppgrund am 13. April
Bühlau Jochen Schmidts »Waldgärten«-Kneipe
Pflanzaktion am Gymnasium
Reitzendorf: Petition für Kleinbauernmuseum

Artikel aus der Print-Ausgabe
Editorial April 2025
Der Frühling wurde sehnsüchtig erwartet. Ende März blühten bereits die Osterglocken, obwohl Ostern dieses Jahr erst Ende April ist. Wer seine Sträucher mit original sorbischen Ostereiern schmücken will, kann in der »Ostereierbibliothek« von Angela Aurin in Wachwitz fündig werden (S. 3).
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Der Loschwitzer Gärtner Otto Wilhelm Stein gestaltete den Friedhof Dölzschen
Im Jahre 1924 wurde in Dölzschen ein kleiner Friedhof eingeweiht, an dessen Planung und Gestaltung der 1893 in Halle/ Saale geborene Loschwitzer Gärtnermeister und Gartenarchitekt Otto Wilhelm Stein († 1979) maßgeblich beteiligt war.
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Mitteilungen des Stadtbezirksbeirates Blasewitz April 2025
Beschlüsse der 9. Stadtbezirksbeiratssitzung:
Anträge und Vorlagen zur Berichterstattung an die Gremien des Stadtrates
Haushaltssatzung 2025/2026 und Wirtschaftspläne der Eigenbetriebe 2025/2026 – Ablehnung mit Ergänzung
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Zusätzliche Artikel online
Mitteilungen des Stadtbezirksbeirates Loschwitz April 2025
Beschlüsse der 9. Stadtbezirksbeiratssitzung:
Förderung von Projekten durch den Stadtbezirksbeirat Loschwitz, hier Projekt 6/25: 32. Elbhangfest 2025 unter dem Motto »Der Glaube und die Traube – 300 Jahre Weinbergkirche Pillnitz« – einstimmig
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Weg 20: Grenzweg Nord
Am Ostersonntag 2012 marschierten wir im Zentrum der Lausitz und der Sorben von Panschwitz–Kuckau aus. Am Ostersonntag 2014 nun führt uns der Weg zum westlichsten Ort der Lausitz von Ortrand aus nach Lindenau in das Gebiet des Schraden. Von Dresden über die A13 fahren wir aber in Thiendorf ab und unternehmen nach links fahrend einen Abstecher zum „Traumschloß“ Schönfeld. An den Gedenksteinen lesen wir, dass auch die sächsischen Könige Georg, Albert und Friedrich August hier weilten und den Reiz dieser Anlage schätzten.
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