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Schlagwort: Editorial

Editorial Januar 2023
Vereine und Bürgerinitiativen sind oft frustriert, wenn über Jahre oder gar Jahrzehnte Probleme oder Anliegen von Ämtern der Stadtverwaltung nicht gelöst werden. Stadtbezirksamtsleiter Christian Barth ist drei Jahre im Amt, muss zwei Stadtbezirke verwalten und versucht, den Spagat zwischen Verwaltung und Bürgern hinzubekommen. Wir befragten ihn konkret nach einigen »Problemstellen« (Seite 4).

Editorial Dezember 2022
Unsere Weihnachtsausgabe widmet sich dem »Hang zu den Sternen« – hoffentlich nicht nur für Astronomie-Fans eine »Sternstunde« des Elbhang-Kuriers. Dieses letzte Heft des Jahres, in dem unsere Zeitung 30 Jahre alt wurde, erscheint ausnahmsweise mit dem Rekordumfang von 44 Seiten.

Editorial November 2022
In einem Herbst, der von Sorgen um die Menschen in der Ukraine, eine beispiellose Energiekrise sowie drastisch steigenden Preisen geprägt ist, ließen uns Nachrichten von horrenden Gas- und Zuckerpreisen aufhorchen: Werden die heimischen handwerklichen Backbetriebe diesem zusätzlichen Druck – neben dem Preiskampf mit Discountern und großen Ketten – standhalten können?

Editorial August 2022
Das Elbhangfest war erfolgreich (siehe Seite 4) und die Planungen für das nächste Jahr beginnen. Die zum Thema des Festes konzipierte Ausstellung des Ortsvereins Loschwitz-Wachwitz »Gute Gründe im Elbhang« in den Pillnitzer Heckengärten zeigte die Schönheit der rechtselbischen Täler und ihre Besonderheiten…

Editorial Juni 2022
Erst am 28. April fiel die Entscheidung, das Elbhangfest stattfinden zu lassen. Zwei Monate blieben den Organisatoren, das Fest vorzubereiten – eine große Kraftanstrengung war vonnöten. Unmöglich aber war es, das Programmheft so zeitig erscheinen zu lassen, dass es im Elbhang-Kurier beigelegt werden konnte, wie es 29 Feste vorher möglich war.

Editorial Februar 2022
»Därfen die denn das?« soll der letzte sächsische König Friedrich August III. gefragt haben, als ihm berichtet wurde, dass die Revolutionäre im Besitz von Waffen seien. Ein Ausspruch, der angesichts seiner gewissenhaften Amtsführung viel wahrscheinlicher ist als das weit bekanntere »Macht euren Dreck alleene«. – Wir erinnern anlässlich seines 90. Todestages an den letzten Sachsenkönig,…

Editorial Januar 2022
Mit Kaffee lässt sich vielleicht die Müdigkeit und Lethargie vertreiben, die der Geist der Zeit gerade anrichtet. Einen Cappuccino oder Espresso in einem Café zu trinken, ist derzeit jedoch nur Geimpften und Genesenen vergönnt. Und selbst die müssen aktuelle Verordnungen kennen, um sich mit jemandem zu einem Kaffee zu treffen. Hoffen wir, dass diese unsäglichen…

Editorial August 2021
Welch eine Freude, wieder Live-Musik auf Plätzen, in Kirchen, sogar bei »Stolperstein«-Verlegungen hören zu können. Getrübt ist der Genuss noch in Konzertsälen und Theatern mit wenigen zugelassenen Zuschauern und Maske. Auch das könnte bald unnötig werden, wenn die Impfbereitschaft zunehmen würde. Doch bei Vielen sind die Zweifel leider groß.

Editorial Juli 2021
Dresden hat am Wasser gebaut. Aus Fährstellen zwischen Dörfern wurden Brücken zwischen Stadtteilen. Die schönste davon verbindet Blasewitz und Loschwitz – ein technisches Denkmal und eines der Wahrzeichen der ganzen Stadt: Das »Blaue Wunder« ist der »Eiffelturm« Dresdens.

Editorial Juni 2021
Der zweite Sommer ohne Elbhangfest – die innere Uhr kommt durcheinander. Wenn es schon keine Festkultur gibt, bleibt uns die deutsche Weinkultur, die immaterielles Weltkulturerbe wurde. Viele Themen zum Wein wurden uns gerade jetzt »serviert«, sodass nicht im Herbst, sondern im Juni ein Wein-Heft entstand.

Editorial Mai 2021
»Friede, Arbeit und Brot« zitiert ein Plakat des »Nationalkomitees Freies Deutschland« von 1945 (Seite 11). Auch das Blasewitzer Modeatelier Tille – das derzeit als »Braut- und Festmoden« schwer unter der Corona-Pandemie zu leiden hat, wurde 1945 gegründet.

Editorial April 2021
Warum benehmen sich so viele Menschen wie Tiere und so wenige wie Bäume? Warum gibt es viel mehr Haustiere als Hausbäume? Unser Klima ruft dringend nach mehr Bäumen – stattdessen lassen wir zu, dass es immer weniger werden.