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Schlagwort: Editorial

Editorial November 2013
Was geht in Köpfen vor, die für ein paar Kilogramm Buntmetall Friedhöfe schänden? Die Hinterbliebenen fühlen sich zutiefst verletzt und Kunstwerke gehen unwiederbringlich verloren.

Editorial Oktober 2013
Wohin schaut sie, die große Schöne von Malgorzatas Hand? In unsere Zukunft, in der gelernt, gebaut, gegärtnert, gewinzert, gezeichnet, gefeiert wird? In der immer noch Märchen erzählt werden?

Editorial September 2013
Ein wunderschöner Sommer entschädigte für einen kurzen und verregneten Frühling. In den Kiesgruben und Biergärten und auf der wieder so friedlichen Elbe war Hochbetrieb.

Editorial August 2013
Manchmal verstellen uns die diesjährigen Dauer(brenner)themen Richard Wagner, Elbhangfest, Hochwasser, Napoleon oder auch der Pillnitzer Parkstreit den Blick auf die kleineren Dinge…

Editorial Juli 2013
Ihre Majestät, die Elbe, zeigte uns wieder ihre Macht und lehrte uns das Fürchten. Jeder Betroffene hat wohl jetzt verstanden, dass die Jahrhunderte kürzer werden und wir das Wasser nicht das letzte Mal in unseren Häusern hatten.

Editorial Juni 2013
Das Elbhangfest wagt sich an Wagner? – Keine Sorge, hier wird er, nach seinem 200. Geburtstag am 22. Mai, so jung und locker wie möglich genommen.

Editorial Mai 2013
Der Winter hat uns nicht nur gelähmt, sondern vielleicht die Kräfte gebündelt. Die wollen nun zu Wort und auch „auf die Straße“ kommen – und der Elbhang-Kurier öffnet dafür gern seine Spalten.

Editorial April 2013
Nach dem nicht enden wollenden Winter wird der Frühling ersehnt, wie lange Jahre nicht. Wie uns der Loschwitzer Hobbymeteorologe Matthias Meinck (siehe EHK 4/2010) mitteilte, brach der März Rekorde, und es könne ohne Übertreibung von einem „Jahrhundertmärz“ gesprochen werden.

Editorial März 2013
Der Besuch von drei großen Einwohnerversammlungen zu Bauproblemen am Elbhang (s. S. 6), zum Gleisausbau auf der Bautzner Landstraße (s. S. 2) und der Ortsbeiratssitzung Loschwitz innerhalb weniger Tage – das ist auch für einen Demokratiefreund harte Kost.

Editorial Februar 2013
Was würden Sie von jemandem halten, der viele Vorhaben, die er beginnt, nicht zu Ende bringt und stattdessen immer neue, größere anfängt?

